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Heilkräuter und Gifte

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Heilkräuter und Gifte

Beitrag von Admin am So Nov 13, 2016 12:15 pm

Hallo alle zusammen,
Hier findet ihr eine Liste der Heilkräuter und der Gifte.
Natürlich findet ihr hier auch die normalen Kräuter und
Gifte. Also dann viel Spaß werte Katzen

Heilkräuter:
Ampfer
Die Blätter vom Ampfer werden zu einem Brei zerkaut und dann zur Behandlung von Wunden eingesetzt. Das Blatt muss zerkaut und der Saft auf die Wunde geleckt werden. Die Reste werden nicht verwendet. Sie werden ebenso verwendet um wunde Ballen zu behandeln.

Bachminze
Bachminze wird zur Behandlung von Bauchschmerzen eingesetzt. Die Blätter werden zu einem Brei zerkaut und dann geschluckt.

Baldrian
Baldrian wird dazu verwendet um Katzen einzuschläfern oder sie zu beruhigen.

Bärlauch
Bärlauch ist auch als Wilder Knoblauch bekannt. Wenn man sich darin wälzt, kann man eine Infektion verhinden, da er alles Gift aus offenen Wunden herauszieht. Er wird besonders gegen Rattenbisse verwendet, da Studentenblume oft zu schwach gegen Gifte der Ratten ist. Der starke Geruch der Bärlauchblätter kann auch dazu genutzt werden, den Geruch einer Katze (oder Clangeruch) verbergen. Dies ist z.B. bei einem Angriff nützlich.

Binse
Binse hat lange schmale Blätter, und einen lavendelfarbenden Hauptstiel. Dieses Kraut wird verwendet, um gebrochene Knochen zu schienen.

Bitterkraut
Bitterkraut wird verwendet, damit dass Fell schön glatt wird. Die Blätter der Pflanzen werden zerkaut und dann auf das Fell getan und verrieben.

Borretsch /Gurkenkraut

Borretsch , auch als Gurkenkraut bekannt, ist eine kleine Pflanze mit haarigen Blättern. Außerdem es kann leicht an seinen rosa oder blauen, sternenförmigen Blüten identifiziert werden. Die Blätter werden gekaut und regen die Milchproduktion säugender Königinnen. Borretsch hilft auch gegen Fieber.

Brennnessel
Die Blätter der Brennessel können auf Wunden gelegt werden, damit die Schwellung zurückgeht. Die kleinen, stacheligen, grünen Samen der Pflanze können wie Scharfgabe verwendet werden. Sie können Katzen gegeben werden, die durch Krähenfraß, Zweibeinerabfälle oder andere toxische Gegenstände vergiftet worden sind.

Brombeerblätter

Die Brombeerblätter werden verwendet, um Bienenstiche zu behandeln. Sie werden zu einem Brei zerkaut und auf die Wunde gestrichen.

Erlenrinde
Die Erlenrinde wird benutzt, um Zahnschmerzen zu behandeln.

Gänseblümchen
Die Gänseblümchenblätter sind dick und dunkelgrün und oval geformt. Gänseblümchenblätter werden zu einem Brei gekaut. Der Brei wird benutzt. um schmerzende Gelenke zu behandeln.

Gelbsterne
Gelbsterne ist eine kleine Blume, mit gelben Blütten. Gelbsterne sind ein starkes Antibiotikum und werden zur Behandlung von Infektionskrankheiten verwendet.

Getrocknete Eichenblätter
Die Eichenblätter werden getrocknet. Dann können sie benutzt werden um, Infektionen zu behandeln. Am leichtesten sind die Blätter im Blattfall zu bekommen.

Ginster

Ginster wird in einen Breiumschlag gemischt uns verwendet, um gebrochene Knochen und Wunden zu behandeln.

Goldrute
Goldrute ist eine große Pflanze mit hellen gelben Blütten. Goldldrute wird zu einem Brei gekaut und als Umschlag benutzt, um Wunden zu behandeln.

Greiskrautblätter
Die Greiskrautblätter werden zerkleinert und mit Wacholderbeeren vermischt. Die Mischung wird als Breiumschlag verwendet um schmerzen in den Gelenken zu behandeln. Greiskrautblätter können auch verwendet werden um Katzen zu stärken.

Große Klette

Die Große Klette ist eine große gestielte Distel mit einem scharfen Geruch und dunklen Blättern. Die Wurzel der großen Klette ist das beste Mittel gegen Rattenbisse. Die Wurzeln werden ausgegraben und gewaschen. Das Fruchtfleisch wird zu einem Brei gekaut und auf von Ratten zugefügte Wunden geleckt, um eine Infektion zu verhindern. Kann auch auf infizierte Rattenbisse angewendet weden, um den Schmerz zu lindern.

Harz vom Drachenbaum
Das Harz des Drachenbaumes stärkt die Katzen. Es gehört zu den Reisekräutern. Über dieses Kraut ist nichts genaueres bekannt.

Haselnuss
Haselnüsse werden als Heil- und Wundsalben verwendet.

Heidekraut
Heidekraut wird benutzt, um Medizin geschmackvoller zu machen. Es kann auch in Kräutermischungen enhalten sein, damit diese leichter zu schlucken sind.

Himbeerblätter
Himbeerblätter werden bei der Geburt von Jungen verwendet. Es lindert die Schmerzen, der Mutter, und stoppt die Blutung.

Honig
Honig ist eine süße, golden gefärbte Flüssigkeit, die von Bienen hergestellt wird wird. Honig ist ideal, um Infektionen, Halsschmerzen und Katzen die Rauch eingeatmet haben zu behandeln. Honig kann auch verwendet werden um Bienenstiche zu behandeln. Honig wird auch verwendet um anderen Katzen das einnehmen von Medizin zu erleichtern. Ebenso kann er auch als Leckerei für Kätzchen verwendet werden. Honig wird in Moosbündeln transportiert. Die Gefahr beim Sammeln, von Honig, von Bienen gestochen zu werden ist groß.

Huflattich
Der Huflattich, dem Löwenzahn ähnliche Pflanze, mit gelben oder weißen Blüten. Die Blätter werden zu einem Brei gekaut und Katzen mit Atemnot oder Husten gegeben. Sie kann auch verwendet werden, um den Husten von Jungen zu behandeln, sowie rissige oder wunde Ballen.

Kamille
Kamille ist eine kleine, weiße Blume, mit einer gelben Mitte. Dieses Kraut wird benutzt um das Herz zu stärken. Kamille wird auch benutzt um Katzen zu beruhigen.

Katzenminze
Katzenminze ist eine grüne und gutriechende Pflanze, die meist in den Gärten der Zweibeiner oder Zweibeinernestern wächst und nur selten im Wald gefunden wird. Katzenminze wird am besten zur Behandlung von Grünem Husten, an welchem meist Junge und Älteste in der Zeit der Blattleere erkranken, verwendet. Katzenminze ist auch das beste Heilmittel gegen den, weniger tötlichen, Weißen Husten.

Kerbel
Kerbel ist eine süß riechende Heilpflanze mit großen farnähnlichen Blätter und kleinen weißen Blüten. Der Saft der Blätter kann auf entzündete Wunden getan werden, um die Schmerzen zu lindern und Infektionen zu verhindern. Das Kauen der Wurzeln hilft gegen Bauchschmerzen.

Lavendel
Das kleine, purpurrote, Blütenwerk, des Lavendels, wird verwendet um Fieber und Erkältung zu behandeln.

Löffelkraut
Löffelkraut ist ein starkes Antibiotikum und wird zur Behandlung von Infektionskrankheiten verwendet.

Löwenzahn
Löwenzahn ist eine kleine Blume mit einer gelben Blüte. Die weiße Flüssigkeit innerhalb des Stengels wird für Bienestiche verwendet. Die Wurzeln können gekaut und wie Mohnsamen verwendet werden.

Luzerne
Die Luzerne ist eine kleine Pflanze mit violetten Blüten. Die Samen können als Blutgerinnungmittel benutzt werden. Die Blätter können, wenn sie zerrieben werden zum heilen von Hautpilz und Gelenkreumatismus verwendet werden. Wenn die Blätter geschluckt werden wirken sie als Brech- und Abführmittel.

Mäusegalle
Mäusgalle ist, wie der Name sagt, die Galle einer Maus. Mäusegalle ist das einzige Mittel, um Zecken zu entfernen. Mäusegalle riecht und schmeckt abscheulich. Wenn Moos in Mäusegalle getränkt und dies auf eine Zecke geträufelt wird, lässt sie los und fällt ab. Den Geruch kann man mit Bärlauch überdecken. Wenn sie versehentlich geschluckt wird, hat man diesen schrecklichen Geschmack noch für Tage im Mund. Heiler sollten also immer daran denken, ihre Pfoten und ihr Maul nach der Behandlung abzuwaschen.

Malve
Die Blätter der Malve werden gegessen, um den Magen zu beruhigen. Die Blätter werden am besten zu Sonnenhoch gesammelt, wenn sie trocken sind.

Mohnsamen
Mohnsamen sind kleine schwarze Samen aus einer getrockneten Mohnblüte. Sie haben eine beruhigende und schmerzstillende Wirkung. Sie werden auch verwendet um Katzen einzuschläfern oder sie zu beruhigen, wenn sie unter Schock stehen oder verzweifelt sind. Stillende Königinnen sollten Mohnsamen jedoch nicht nehmen. Die Mohnsamen werden auf die Pfoten gegeben und dann zerdrückt, wodurch sie an der Pfote kleben bleiben. Dann werden sie von der, kranken oder verletzten, oder geschockten Katze abgeleckt. Eine andere Methode ist die Mohnsamen auf ein Blatt zu legen und sie die Katze von dort ablecken zu lassen. Mohnsamen können auch dazu verwendet werden um Schmerzen zu lindern.

Mutterkraut
Mutterkraut ist ein kleiner Strauch dessen Blüten Gänseblümchen ähnlich sehen. Die Blätter können gegessen werden und benutzt um Fieber zu senken oder Schüttelfrost zu behandeln. Das Mutterkraut wird auch benutzt um Erkältungen und Kopfschmerzen zu behandelt.

Petersilie
Petersilie stoppt die Milchproduktion einer Königin wenn ihre Jungen sterben oder keine Milch mehr benötigen.

Pfefferminze
Pfefferminze wird benutzt um die Durchblutung anzuregen.

Rainfarn
Rainfarn wird benutzt, um Husten zu behandeln, muss aber in kleinen Dosen gegessen werden. Rainfarn wird auch bentzt, um Gerüche zu überdecken. Rainfarn hat runde, gelbe Blätter, und einen starken, sehr süßlichen Geruch.

Reisekräuter
Reisekräuter werden Katzen gegeben, die tagelange Reisen antreten. Meistens um ihren Hunger zu unterdrücken und ihr Herz zu stärken. Sie bestehen aus zwei übelschmeckenden Kräuterbällchen. Die Reisekräuter bestehen aus: Sauerampfer, Gänseblümchen, Kamille, Harz vom Drachenbaum und Pimpinelle.

Rosmarin
Rosmarin ist ein immergrüner, buschig verzweigter Strauch der intensiv aromatisch duftet. Die Blätter werden verwendet um den Kreislauf anzuregen und das Herz zu stärken.

Schachtelhalm
Schachtelhalm sind hohe, borstige Pflanzen, die in sumpfigen Gebieten wähst. Die Blätter werden zu einem Brei zerkaut und auf Wunden gelegt, um Infektionen zu behandeln.

Schafgarbe
Schafgarbe kann einer Katze gegeben werden, damit dieser übel wird und sie erbricht. Die Blätter werden auch in einen Breiumschlag gegeben, um Gift zu neutralisieren. Eine Salbe aus Schafgabe kann verwendet werden um gerissene Pfotenpolster zu heilen.

Schlangenkraut
Schlangenkraut ist das beste Heilmittel gegen Gift und wird besonders bei Schlangenbissen angewandt.

Schöllkraut
Schöllkraut ist eine krautartige Pflanze mit gelben Blüten. Die Blätter der Pflanze wirken gegen Entzündungen und werden vorallem für Augenverletzungen verwendet.

Schwarzwurz
Schwarzwurz ist eine Pflanze mit großen Blättern und glockenförmigen Blüten. Die Blüten haben Farben von rosa, zu weiß und purpurrot. Schwarzwurz hat dicke, schwarze Wurzeln. Die Wurzeln werden zu einem Brei gekaut. Der Brei kann verwendet werden um Knochenbrüche zu heilen und um Wunden zu versorgen.

Spinnenweben
Spinnenweben werden verwendet, um Blutungen zu stillen und um Wunden, wie ein Pflaster, abzudecken. Man sammelt einige Spinnweben und drückt sie fest auf die Wunde. Sie können auch als Verband bei Knochenbrüchen verwendet werden. Beim sammeln der Spinnenweben sollte der Heiler darauf achten die Spinne nicht mitzunehmen.

Sonnenhut  
Sonnenhut wird zu einem Brei gekaut und, dann auf Wunden geleckt. Wenn die Blütenblätter gegessen werden wirken sie Schmerzlindernd, Entzündungshemmend und Krampflösend. Außerdem können sie gegen jede Art von Gift eingesetzt werden und stärken das Immunsystem.

Studentenblume
Die Studentenblume auch als Ringelblume bekannt ist Blume mit gelben oder orangen Blüten. Man kann sie auf großen Wiesen im gesamten Gebiet der Clans finden. Die Blüten oder Blätter werden gekaut und als Breiumschlag auf Wunden getan, um Infektionen zu behandeln. Studentenblume wird auch verwendet um Rattenbisse zu behandeln, ist aber manchmal nicht stark genug. Darum werden Rattenbisse meist mit der Wurzel der großen Klette oder Bärlauch behandelt.

Traubenkraut
Traubenkraut gibt einer Katze Kraft..

Thymian
Thymian mindert Nervösität und Angst. Es wird auch Katzen gegeben die unter Schock stehen.

Vogelmiere
Vogelmiere kann wie Katzenminze verwendet werden, um Grünen Husten zu behandeln.

Wacholderbeeren
Wacholderbeeren wachsen an einem Strauch, mit dunkelgrünen, stacheligen Blättern. Mit den purpurroten Beeren werden Bauchschmerzen behandelt. Sie geben auch Kraft und beruhigen die Atmung. Manchmal werden sie auch benutzt um Katzen zu beruhigen.

Weidenrinde
Die Rinde von Weiden wird als schmerzstillendes Mittel benutzt.

Wollziest
Wollziest gibt einer Katze Kraft. Wollziest wird vorallem in den Bergen gefunden.

Gifte


Fingerhutsamen
Fingerhutsamen sind als gefährliche Medizin bekannt. Sie tragen ein unbekanntes Gift in sich und man kann nicht genau einschätzen wie gefährlich sie sind. Sie können zwar dem Herz helfen, aber bei Überdosierung leicht zu Lähmung oder Herzversagen führen. Fingerhutsamen können mit Mohnsamen verwechselt werden.

Maiglöckchen
Maiglöckchen blühen im Mai und duften süß. Aus den Blüten entwickeln sich bis zum Herbst hellrote Beeren, die tödlich giftig sind.

Schierling
Schierling kann von unerfahrenen Heilern sehr leicht mit Kerbel verwechselt werden. Wird Schierling eingenommen, führt er zu Müdigkeit und einem tiefem Schlaf in dem dann langsam das Herz zu schlagen aufhört.

Stechpalmenbeeren
Stechpalmenbeeren sind nicht so gefährlich wie Todesbeeren, aber für Junge immer noch tödlich.

Todesbeeren
Todesbeeren sind äußerst giftige rote Beeren, die bei den Zweibeinern als Beeren der Eibe bekannt sind.Stämme nennen die Todesbeeren Nachtsamen.

Tollkirsche
Tollkirschen sind sehr giftig, und können sogar den stärksten Krieger töten!

Verketzungen und Krankheiten:
Krankheiten und Verletzungen, Symptome und Heilmittel

Schmerzende Gelenke:
Schmerzende Gelenke kommen oft bei den Ältesten der Clans/Stämme vor. Meist kommen die Schmerzen von Entzündungen der Gelenke die durch Kaltes Wetter, nasse Nester einfach vom Alter der Ältesten herrührt.
Symptome: Gelenke werden starr und wund. Schwellung und Entzündungen können auch auftreten.
Beste Behandlung: Klettenwurzeln, Gänseblümchenblätter und Goldrute

Zerbrochene Kralle:
Wenn das Carotin (der Teil der Kralle in dem es Blutgefässe gibt) der Kralle zerbrochen oder auf ähnliche Art und Weise verletzt ist. Das passiert sehr oft. Es verheilt schnell wieder.
Symptome: Zerbrochene Schichten von Carotin, humpeln, Schwellungen, Schmerz und bluten.
Beste Behandlung: Ringelblume, Mohnsamen und Spinnweben

Wunde Stellen:
Die Haut wird durch Reibung abgeschürft. Das ist eigentlich keine Verletzung oder Krankheit sollte aber trotzdem besser behandelt werden.
Symptome: Rötung der Haut, Schmerzen (an der Stelle)
Beste Behandlung: Einfach Mohnsamen essen und die wunde Stelle mit einem Brei aus zerkautem Schwarzwurz einreiben

Zahnschmerzen:
Zahnschmerzen entstehen durch lose Zähne, Löcher im Zahn oder anderen Verletzungen des Kiefers. Am Besten ist es das so schnell wie möglich zu behandeln.
Symptome: Lose Zähne, Löcher in den Zähnen, Entzündung des Kiefers. Schmerzen.
Beste Behandlung: Bei Löchern in den Zähnen ist es das Besten den Zahn zu
entfernen und heraus zu ziehen. In den anderen beiden Fällen kann man der betreffenden Katze einfach Erlenrinde, Rainfarn oder Ginster zum kauen geben.

Bauchschmerzen:
Das ist sehr häufig. Meistens kommt es bei Jungen vor. Das kann vorkommen wenn eine Katze zu viel oder etwas Ungesundes oder Verdorbenes gegessen hat. Bauchschmerzen
können auch ein Symptom einer ernsthaften Krankheit sein.
Symptome: Schmerzen oder Krämpfe im Magen
Beste Behandlung: Bachminze, Kerbelwurzeln, Wachholderbeeren und Mohnsamen

Schmerzen:
Schmerzen an verschiedenen Körperstellen sind ebenfalls sehr häufig. Die Ursache ist oft, dass sich die Katze beim Training, Jagen oder Kämpfen überanstrengt hat. Es kann auch bei Ältesten vorkommen, weil sie einfach schon alt sind. Manchmal schmerzen Körperteile auch einfach an einem Tag nach einem anstrengenden Kampf.
Symptome: Wunde Stellen, Steife Körperteile und nur widerwilliges Bewegen der betreffenden Körperteile
Beste Behandlung: Gib der betreffenden Katze Mohnsamen und dann befiehl ihr sich einen Tag im Nest auszuruhen (wenn die Schmerzen zu heftig sind)

Dornen:
Es kommt häufig vor, dass sich eine Katze einen Dorn eintritt oder auf sonst eine Art und Weise ein Dorn in der Haut einer Katze stecken bleibt. Das ist sehr schmerzhaft.
Beste Behandlung: Zieh den Dorn (die Dornen) sofort heraus! Dann behandle die Wunde mit den Behandlungsmöglichkeiten von 'Wunde Haut'.

Schnittwunden:
Auch das passiert sehr häufig. Es passiert vor allem wenn Junge zu wild  spielen oder Schüler/Krieger sehr wild trainieren, jagen oder kämpfen. Das kann auch im Kampf passieren.
Symptome: Aufgeschlitzte Haut, bluten
Beste Behandlung: Reibe Ampferblätter auf die Wunde. Dann zerkaue Ringelblume oder wilden Knoblauch zu einem Brei und lecke ihn auf die Schnittwunde. Bedecke das ganze mit Spinnweben.

Schwellungen:
Schwellungen treten oft zusammen mit Verletzungen, Prellungen und Entzündungen auf.
Symptome: Entzündungen und Schmerzen
Beste Behandlung: Zerkaute Erlenrinde, den Saft der Goldrute und Brennesselblätter auf die Wunde lecken. Und Mohnsamen geben.

Fieber/Kopfschmerzen:
Wenn eine Katze krank wird oder auf Grund einer Infektion, einem Hitzeschlag oder Flüssigkeitsmangel leidet kommt es oft zu Kopfschmerzen oder Fieber. Ihre Körpertemperatur steigt an. Der Katze wird heiß sein und ihr Kopf wird schmerzen.
Symptome: Kopfschmerzen: Schmerzen, Unerträglichkeit bei Lärm und Hitze
Fieber: Schwitzen, der Katze wird heiß und schwindlig
Beste Behandlung: Viel Wasser zum Trinken geben. Brennesselblätter, Mohnsamen, Borretsch und Weidenringe geben

Husten:
Eine Reizung der Kehle oder der Lunge. Wird oft von Krankheiten verursacht. Husten tritt oft während der Blattleere auf. (siehe Weißer Husten, Grüner Husten und Schwarzer Husten)
Symptome: Husten, kratzige Kehle, triefende Nase
Beste Behandlung: Honig (für trockene Kehlen) und Rainfarn

Schlafstörungen:
Schlafstörungen treten auf wenn eine Katze gestresst und überarbeitet ist, Albträume hat, deprimiert oder auch sehr krank ist.
Beste Behandlung: Greiskraut, Mohnsamen oder Kerbelwurzeln

Wenig bis keine Milch:
Das kommt nur bei Kätzinnen vor die Junge erwarte oder Junge haben. Sie haben dann nicht genügend Milch um ihre Jungen zu ernähren.
Beste Behandlung: Gib der Kätzin Borretschblätter um den Milchfluß anzuregen.

Asthma/andere Atemprobleme:
Wenn eine Katze Asthma oder andere Atemprobleme hat kann das ihr ganzes Leben lang andauern und muss immer wieder behandelt werden. Der Atem der betreffenden Katze wird schnell und unregelmäßig. Manchmal kommt es bei Allergien und bei der Geburt von Kätzchen zu kurzzeitigen oder auch
andauernden Atemproblemen.
Symptome: Schnelle und unregelmäßige Atemzüge, Keuchen
Beste Behandlung: Gibt der Katze Huflattich Blätter und/oder Wachholderbeeren. Bei Kätzinnen die Junge IMMER Huflattich verwenden.

Bienen oder Wespenstich:
Meistens werden jüngere Katzen oder Kätzchen von Bienen oder Wespen gestochen. Das passiert wenn die Bienen oder Wespen sich selbst verteidigen.
Beste Behandlung: Bei einem Bienenstich entferne den Stachel so vorsichtig wie möglich ohne die Giftdrüsen einzuquetschen. Dann lege Brennesselblätter auf die Wunde und gib der Katze Mohnsamen oder die Flüssigkeit in den
Stängeln eines Löwenzahns zum schlucken und gib ihr Erlenrinde zum kauen.

Zecken/Flöhe:
Wenn eine Katze Zecken oder Flöhe hat, reibe sie einfach mit Mäusegalle ein um diese nervtötenden Insekten aus ihrem Fell zu bekommen.

Ausschlag:
Wenn eine Katze sich zu viel Kratzt, sie eine Allergie hat oder es zu heiß ist kann es zu einem Hautausschlag kommen.
Symptome: rote, empfindliche (eventuell juckende) Körperstellen
Beste Behandlung: Brennesselblätter und Saft der Goldrute und einen Brei aus der Wurzel der Großen Klette auf den Ausschlag geben. Mohnsamen zur Schmerzlinderung wenn es zu weh tut.

Rissige Pfoten:
Pfoten werden rissig wenn die Haut dort zu hart oder zu empfindlich wird. Die Pfotenballen brechen dann auf und bluten. Das passiert am häufigsten bei Ältesten. Wenn rissige Pfoten nicht behandelt werden kann es zu einer Entzündung kommen.
Beste Behandlung: Saft der Goldrute auf die Pfoten
lecken und wilden Knoblauch darauf reiben. Das ganze mit Spinnweben umwickeln.

Erkältung (Schnupfen/Grippe):
Das kann die Folge davon sein wenn eine Katze in kaltes Wasser fällt oder es draußen einfach eiskalt ist. Diese Krankheiten sind nicht schlimm können aber rasch zu einer Tödlichen Unterkühlung oder zu weniger schlimmen weißen
Husten werden wenn sie nicht behandelt werden.
Symptome: Schüttelfrost, niedriges Fieber, verstopfte oder laufende Nase, Schmerzen an verschiedenen Körperstellen, Schnupfen, Niesen und Müdigkeitsgefühl
Beste Behandlung: Honig (Kehle), Mohnsamen, Wasser und Ruhe, Mutterkraut und Lavendel

Gereizter Kehlkopf/Rauch eingeatmet:
Eine empfindliche, rauhe oder wunde Kehle kann aus verschiedenen Gründen entstehen. Die Häufigsten Gründe sind Krankheiten, Allergien oder Rauch eines Feuers einatmen. Diese Krankheit ist nicht wirklich schlimm.
Symptome: Die Kehle ist ein bißchen angeschwollen oder rot. Die Kehle ist trocken, juckt, ist wund oder schmerzt.
Beste Behandlung: Gib der betreffenden Katze Honig und wenn sie Rauch eingeatmet hat gibt ihr zusätzlich noch Huflattich oder Wachholderbeeren.

Schmerzende/entzündete Augen:
Ein anderes häufiges Leiden, dass allerdings öfters in der Blattgrüne oder in der Blattfrische auftritt. Die Augen werden trocken oder extrem nass und die betreffende Katze hat Schwierigkeiten sie zu öffnen und zu schließen. Im Fall einer Entzündung wird das Auge rot und die Haut rundherum empfindlich und geschwollen sein. Es kann in diesem Fall auch
Bluten!
Beste Behandlung: Schöllkraut, wilder Knoblauch und getrocknete Eichenblätter

Bluten:
Das passiert wenn eine Katze verwundet wurde.
Beste Behandlung: Einen Brei aus Ringelblume auf die Wunde lecken und das ganze mit Spinnweben verbinden.

Schock/Angst:
Das passiert oft wenn eine Katze schwer verletzt wurde, eine Phobie hat oder auch etwas erschreckendes/stressiges miterlebt oder beobachtet hat. Wer versucht der betreffenden Katze zu helfen muss sehr vorsichtig sein um nicht noch mehr Schaden anzurichten wenn die Katze verletzt ist.
Symptome: Die betreffende Katze ist teilnahmslos oder sehr nervös oder schüchtern. Manchmal kann man ihren Angstgeruch wahrnehmen.
Beste Behandlung: Lavendel, Thymianblätter oder Rainfarn

Wunden:
Wunden können ungefährlich bis Tödlich sein. In jedem Fall sollten sie schnell behandelt werden damit sie sich nicht entzünden.
Beste Behandlung: Erlenrinde (zum kauen), Lorbeerblätter, wilder Knoblauch, Schachtelhalm, Ringelblume und Kerbelwurzeln. Danach das ganze mit Spinnweben abdecken.

Entzündungen:
Wenn eine Wunde nicht rechtzeitig behandelt wird entzündet sie sich. Am häufigsten passiert das bei Rattenbissen. Am Besten ist es eine entzündete Wunde sofort zu behandeln sonst kann eine Entzündung auch tödliche Ausmaße erreichen!
Symptome: Schlechter Geruch, Eiter, raue oder
empfindliche Haut rund um die Entzündete Stelle und Fieber (wenn es wirklich schlimm ist)
Beste Behandlung: Schachtelhalm und Kerbel oder aus der Wurzel der Großen Klette und Ringelblume.

Rattenbisse:
Wenn man von Ratten gebissen worden ist, so kann sich die Stelle schnell entzünden, wenn man sie nicht rechtzeitig behandelt.
Symptome: Entzündete, errötete Haut bei der Stelle des Bisses
Beste Behandlung: Wurzeln der großen Klette

Nierenversagen:
Im Buch hat Bleifuß aus dem FlussClan dieses Leiden. Die Heiler wissen keinen Namen für diese Krankheit. Eine Katze wird an Nierenversagen sterben wenn es zu schlimm ist.
Symptome: Austrocknung, Erbrechen, Schwächeanfälle, verlieren der Fähigkeit zu kontrollieren wann man sein
Geschäft erledigt, weiche Pfoten (dadurch rissige Pfoten)
Beste Behandlung: zerriebene Buchenblätter (essen). Es gibt keine wirklichen Heilmittel gegen diese Krankheit. Man kann sie nur hinauszögern aber nicht heilen.

Krähenort Krankheit:
Von allen Clans kennt der SchattenClan diese Krankheit am Besten. Wenn eine Katze eine infizierte Ratte vom Krähenort ins Lager bringt oder auf andere Weise mit der infizierten Ratte in Kontakt kommt kann es leicht passieren, dass sie mit dieser Krankheit angesteckt wird. Diese Krankheit ist Grünem Husten ähnlich aber um einiges gefährlicher und verbreitet einen
unerträglichen Gestank.
Symptome: Unregelmäßige Atmung,  gewaltige Hustenanfälle, Fieber, Kein Hungergefühl, wenig Schlaf und Erschöpfung.
Beste Behandlung: Borretsch, Huflattich, Engelwurz (nur für diese Krankheit), Wachholderbeeren, Honig und Mutterkraut

Vergiftung:
Das passiert wenn eine Katze eine giftige Pflanze (da gibt es sehr viele) oder etwas von Zweibeinermüll frisst oder von einer giftigen Schlange gebissen wird. Das muss sofort und schnell behandelt werden weil die Katze sonst stirbt!
Symptome: Schwindelgefühl, Schmerzen und Kopfschmerzen, Fieber, Schwitzen, Verlust des Bewußtseins
Beste Behandlung: Traubenkraut (um der Katze Kraft zu geben), Schlangenkraut (bei Schlangenbissen) und/oder Scharfgabe (um die Katze zum Erbrechen zu bringen). Wenn diese Kräuter gerade nicht in der Nähe sind benutze andere Kräuter um der Katze mehr Zeit zu verschaffen und das Gift zu entfernen.

Gebrochene Knochen:
Eine Verletzung die oft vorkommt wenn eine Katze von einem Monster erwischt wird oder von einem Baum oder einem anderen hohen Platz hinunterfällt. Knochen können auch
nach schweren Schlägen brechen.
Symptome: Schwellungen rund um den
Bruch, Schmerzen und die betreffende Katze ist nicht in der Lager zu gehen/laufen oder sich sonst eben je nach dem was gebrochen ist fortzubewegen.
Beste Behandlung: Drücke den Knochen an seinen Platz zurück und benutze dann die folgenden Kräuter. Mohnsamen und feuchte Birkenrinde, Ginster und Schachtelhalm. Danach muss der Knochen geschient werden (Binsen, Äste, Schilf etc.)

Kätzchenhusten:
Eine Erkrankung der Atemwege. Nur Kätzchen bekommen diese Krankheit.
Symptome: Niesen, Husten, laufende Nase, Müdigkeit und niedriges Fieber
Beste Behandlung: Huflattich, wilder Knoblauch, Mutterkraut/Lavendel und Brennesselblätter

Weißer Husten:
Ähnlich wie Grippe oder Kätzchenhusten und eine häufige Krankheit. Weißer Husten ist nicht gefährlich kann unter gegebenen Umständen aber rasch zu Grünem Husten oder Schwarzem Husten werden.
Symptome: Niesen, Husten, laufende Nase, Müdigkeit und niedriges Fieber
Beste Behandlung: Katzenminze, Mutterkraut/Lavendel, Honig, Mohnsamen (um Schlaf zu bewirken), Wasser und Ruhe

Grüner Husten:
Diese Krankheit kann aus Weißem Husten entstehen, wenn dieser nicht schnell oder gut genug behandelt wurde. Grüner Husten ist sehr ansteckend. Katzen mit Grünem Husten MÜSSEN von anderen Katzen getrennt werden. Normalerweise tritt Grüner Husten in der Blattleere auf. Grüner Husten
kann zum tödlichen Schwarzen Husten werden.
Symptome: Trägheit, Fieber, Keuchen und Schleimfluss von Nase und Mund
Beste Behandlung: Mutterkraut oder Lavendel, Katzenminze oder Vogelmiere und Huflattich (um den Atem zu beruhigen)

Schwarzer Husten:
Diese Krankheit ist tödlich und die meisten Katzen überleben sie nicht. Weißer Husten und Grüner Husten können sich zu Schwarzem Husten entwickeln wenn sie nicht schnell und/oder gut genug behandelt werden. Man kann versuchen Schwarzen Husten trotzdem behandeln. Aber wenn er schon im fortgeschrittenen Stadium ist kann nichts mehr getan werden. Dann kann man nur noch versuchen der betreffenden Katze den Weg zum SternenClan zu erleichtern.
Symptome: Schweres und heftiges Keuchen und Husten,
Schleim- und Blutfluß aus der Nase, Schwitzen, hohes Fieber,
Schwächeanfälle und Trägheit
Beste Behandlung: Katzenminze, Mutterkraut/Lavendel

Todeskrankheit:
Eine sehr schmerzhafte Krankheit die die betreffende Katze langsam tötet. Diese Krankheit ist schlimmer als Schwarzer Husten und es gibt keinen bekannten Weg sie zu heilen. Die Todeskrankheit ist auch sehr ansteckend. Alles was ein Heiler versuchen kann ist der Katze Kräuter zu geben die ihren Weg zum SternenClan vereinfachen.

Morgenkrankheit:
Nur Kätzinnen die Junge erwarten erkranken an dieser Krankheit. Die Morgenkrankheit ist einfach zu behandeln. Manche Kräuter dürfen bei Kätzinnen die Junge erwarten allerdings nicht verwendet werden.
Symptome: niedriges Fieber, Schnupfen, Niesen und Müdigkeitsgefühl und leichten Schüttelfrost
Beste Behandlung: Am wichtigsten sind viel Ruhe und Wasser. Gibt der Kätzin wenige Mohnsamen. Gibt ihr keine Wachholderbeeren sondern benutze statt dessen Himbeeren oder Brennesselblätter.

Verstauchungen/verdrehte Pfoten oder Gelenke:
Wenn eine Katze ihre Gelenke überfordert, stolpert oder mit ihrer Pfote irgendwo hängen bleibt kann es sein, dass sie sich etwas verstaucht oder eine Pfote oder ein Gelenk verdreht. Das ist eine kleine Verletzung.
Symptome:
Schwellung rund um die Stelle, Schmerzen bei Berührung oder bei Bewegen der Stelle. Kann kein Gewicht auf das betreffende Bein verlagern.
Beste Behandlung: Lege Brennesselblätter auf die betroffene Stelle und gibt der Katze Mohnsamen. Viel Ruhe.

Unterkühlung:
Meist kommt es in der Blattleere zu Unterkühlungen aber eigentlich kann es immer passieren. Zu einer Unterkühlung kommt es normalerweise wenn eine Katze nass wird und dann zu lange in der Kälte bleibt. Zu einer Unterkühlung kommt es wenn der Körper es nicht schafft/oder kämpft um die normale Körpertemperatur zu behalten. Es gibt vier Stadien der
Unterkühlung: Drohende Unterkühlung, Leichte Unterkühlung, Mittlere Unterkühlung und Schwere Unterkühlung.
Symptome: Trägheit, Schläfrigkeit, Erschöpfung, ständiges Stolpern, stockende Sprache, Gedächtnisschwund, Irrationalität (Unvernunft), Halluzinationen, Verlust von Wahrnehmung, Erweiterung der Pupillen, Abnehmen/Verlangsamung des Herzschlags und Atemfrequenz, Gefühllosigkeit, Zittern, schlechte Koordination
Symptome die im Vierten Stadium dazukommen: Verlust des
Orientierungssinns, Ein Dasein nahe an der Bewußtlosigkeit, abnehmen des Zitterns gefolgt von Steifheit der Muskeln, bläuliche Haut, schwacher/unregelmäßige Herzschlagfrequenz
Beste Behandlung: Bring den Körper der Katze auf jeden Fall ins Warme aber sei vorsichtig und nicht zu Schnell. Halte die Unterkühlte Katze von Wind und Kälte fern und lege sie in ein warmes Nest (am Besten mit anderen Katzen rund herum
um ihn/sie zu wärmen) Dann ist das ganze in den Pfoten des
SternenClans.

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